15. Dez. 2001

70 Kinder und der Nikolaus sorgten für Freude

Mit einem abwechslungsreichen weihnachtlichen Programm erfreuten am Samstag, dem 15. Dezember rund 70 Kinder sowie der Chor des Männergesangvereines "Eintracht" Lardenbach/Klein-Eichen die Besucher des Familienabends.
Im festlich geschmückten Dorfgemeinschaftshaus eröffnete zunächst der Männergesangverein unter Leitung von Ottmar Hasenpflug das Programm.In seinen Begrüßungsworten ging der Ortsvorsteher und Vorsitzender des Gesangvereins Karlheinz Erdmann auf das Leid und den fehlenden Frieden in der Welt ein.
Spannungsvoll wurde es anschließend für die Kinder aus den Seenbachtalgemeinden, folgte doch nunmehr deren Auftritt, bei dem neben dem Vortragen von Gedichten und dem Singen von weihnachtlichen Weisen auch noch tänzerische Einlagen auf dem Programm standen. Einstudiert von Diana Reining, Angela Swoboda und Simone Stamm gab es von den Kleinen zudem noch das Rollenspiel "Weihnachten im Zwergenhaus" zu sehen.Unter der Leitung von Minette Kraft bewiesen die verschiedenen Altersstufen des Kinderchores des örtlichen Gesangvereines ihr Können.Die Mädchen der SSV-Tanzgruppe boten unter dem Motto "Tanz der Sterne" eine doppelte Aufführung, da beim ersten Mal der fehlende Stromanschluß die Sterne nicht leuchten ließ. Einstudiert hatte diesen Tanz Doris Rühl.
Der Männerchor leitete den Höhepunkt des Abends ein. Der Nikolaus hatte seinen Auftritt und bescherte die so spät noch zahlreichen Kinder.Am Sonntag, zum Seniorennachmittag, wurde das Programm ein weiters Mal aufgeführt. (gld)

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17. Nov. 2001

Theatergruppe Lardenbach/Klein-Eichen sorgte mit "Traue keinem Opa"
für unterhaltsame Stunden.

Dass man einem Opa, und hier besonders dem von Reiner Roth verkörperten Opa Maximilian Finger, letzlich doch vorbehaltlos trauen kann, erlebten am Wochenende (17. u. 18. Nov.) die Besucher des gleich zweimal im Dorfgemeinschaftshaus aufgeführten Schwanks "Traue keinem Opa".

In dem am Samstagabend voll besetzten Bürgerhaus bewies unter Mithilfe seiner Enkelin Conny (Doris Rühl) und deren Freund Markus Brandstetter (Johannes Paha) am Ende der Opa gegenüber seinen Söhnen (Eduard Schmidt und Karlheinz Hollederer) und deren Ehefrauen (Margit Müller und Marie-Luise Kratz), die er als "verdammte Brut" bezeichnete, dass er kein schwerhöriger seniler Tattergreis ist. Vielmehr ergriff der von seinen "lieben Verwandten" so schnell wie möglich ins Altersheim abzuschiebende Opa Finger die Initiative.

Nach einigen derben Sprüchen, wie sie unter "lieben Verwandten" so üblich sind, wurde am Ende des Stückes durch den Auftritt von Tante Heide Brandstetter (Sigrid Ruppel), aber wieder alles zurecht gerückt.

Neben den Laienschauspielern aus Lardenbach und Klein-Eichen, trugen zum Gelingen der Aufführung noch Souffleuse Ingrid Reinert und Tontechniker Gerhard Ruppel bei.
(gld)

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16. Nov. 2001

Ehrungen für verdiente Grünberger Parlamentarier

Am Freitag fand im Barfüßerkloster ein parlamentarischer Abend statt. Anlass war zum einen die Verleihung von Ehrenbezeichnungen und zum anderen wurden ausgeschiedene Stadtverordnete, Stadträte und Ortsvorsteher verabschiedet.
Ehrenortsvorsteher wurde Manfred Daniel. Er war von 1968 bis 2001 in der Gemeindevertretung und im Ortsbeirat Klein-Eichen tätig, außerdem Stadtverordneter und Ortsvorsteher.
Alle geehrten Personen erhielten eine Ehrenurkunde und das Grünberger Rathaus aus Keramik.

 
9. Sep. 2001

Das Wochenende mit den zwei Festen in Klein-Eichen und Lardenbach ist besser verlaufen als vorher gemutmaßt.
Am Grenzgraben gab es keine Auseinandersetzungen. Nur ein Biertisch an dem Eintritt zum Festzug erhoben wurde machte auf die besonderen Umstände aufmerksam.
Das Grenzgrabenfest begann am Samstagabend zur gewohnten Stunde bei Loobs auf dem Hof. Die Besucher erschienen in ausreichender Zahl. Bier wurde ordentlich gezapft und zu Essen gab es auch. Zur fortgeschrittener Stunde erschienen auch noch Besucher des Liederabends aus Lardenbach.Der Sonntag begann regnerisch. Aber der Frühschoppen am Grenzgraben nahm seinen Lauf. Genauso wie der stehende Festzug als Höhepunkt der 1225-Jahr-Feier in Lardenbach. Die Gäste der beiden Veranstaltungen kamen aus Nah und Fern. Geboten wurde einiges. Die Amigos spielten wie jedes Jahr im kleinen Zelt der Grenzgrabenspritzer. Diesmal aber in kleiner Besetzung. Freibier gabs auch.In Lardenbach wurden auf der Ober- und Untergasse viele Aktionen und Ausstellungen geboten die Geschichte darstellten. Besenbinder, Bienenzüchter, Hufschmied, Schuhmacher, Spinnerinnen und eine Hochzeitsgesellschaft die durchs Dorf zog. Landwirtschaftliche Geräte, Dreschmachine und Dämpfkolonne in Betrieb. Große und kleine Tiere. Brot wurde gebacken und Butter hergestellt. Und noch viel mehr.Im Kindergarten für die Seenbachtalgemeinden gab es eine Feierstunde zum 25jährigen Bestehen desselben. Die Feuerwehr demonstrierte Löschübungen mit altem Gerät. Ausstellungen im DGH und ev. Gemeindesaal informierten über das Dorf im Laufe der Geschichte und die aktuelle Dorferneuerung.
Und die Grenzgrabenspritzer konnten sich über regen Besucherandrang im Festzelt freuen.

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30. Aug. 2001

Ein Bildband von Lardenbach und Klein-Eichen mit Fotografien aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde heute im Rathaus der Stadt Grünberg vorgestellt. Herausgegeben wurde das Fotobuch im Rahmen der Dorferneuerung Lardenbach/Klein-Eichen. Die "Macher" des Buches, mit einer 1. Auflage von 400 Stück, sind Werner Zimmer und Karl-Ernst Lind. Auf 168 Seiten mit ca. 250 Fotos sind 50 Jahre Geschichte der beiden Dörfer zu bestaunen.
 
25. Aug. 2001

Das traditionellen K.A.R.L.-Sommerfest fand am Samstag, dem 25. August 2001,
mitten in Klein-Eichen statt.

"2001 - Odyssee im "Heebchen"

Die Opener waren "COLORS OF BLUE". Die vier Musiker und eine Sängerin, deren Repertoire sich aus einer gekonnten Mischung aus Soul, Funk, Latin und Bar-Jazz zusammensetzt, brachten genau die Richtige Stimmung rüber für diesen warmen Sommerabend. Im sehr gut besuchten "Heebchen" traf sich jung und alt zu einem etwas anderen Unterhaltungsprogramm. Zum allgemeinen Vergnügen radelte Clown "ICHMAEL" auf dem Einrad vor die Bühne.
Teller, Bälle und brennende Fackeln ließ er durch die Lüfte tanzen. Mit derben Späßen begeisterte er nicht nur die Kinder. "COLORS OF BLUE" spielten dann ihren zweiten Part. Nach einer kurzen Umbaupause mobilisierte die Gruppe "MEDROW" doch einige zum Tanz. Die Musik von "MEDROW" kann als zeitgenössischer "Folk" bezeichnet werden. Und der wird durch Einflüsse von Hip Hop, Rock und Pop bestimmt. Bis spät in die Nacht ging das bunte Treiben - ohne Beschwerden der Nachbarschaft. K.A.R.L., der Klein-Eichener Arbeitskreis zur Rettung der Lebensfreude, hatte die Odyssee des 15. Sommerfestes, zu einem guten Ende gebracht.

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24. Mai 2001

Klein-Eichener feiern wieder im Steinbruch

Traditionelle "Vatertagsfeier" der Grenzgrabenspritzer

Wie jedes Jahr haben die "Grenzgrabenspritzer" wieder in den Steinbruch eingeladen. Bei schönstem Frühlingswetter fanden nicht nur Einheimische den Weg hoch übern Galgenberg. Auch aus umliegenden Dörfern machten einige Wanderer Halt im Steinbruch. Verpflegung gabs vom Grill und aus dem Faß.

Von den Kindern bis zu den Senioren, waren alle Generationen vertreten.

Traditionell war auch der Absturz einiger Zeitgenossen.

 
6. Mai 2001

Pfarrerin Cordula Michaelsen beendete Vakanz

Kirchspiel Lardenbach: Einführungsgottesdienst und Begrüßung

Mit einem feierlichen Gottesdienst in der voll besetzten Kirche von Weickartshain begann am 6. Mai für Pfarrerin Cordula Michaelsen ihre Arbeit im Vogelsberg.

Zum Kirchspiel gehören neben Lardenbach auch Klein-Eichen, Stockhausen und Weickartshain.

In dem von dem zuständigen Dekan Gerhard Weyrauch eröffneten Gottesdienst gestaltete die seitherige Vakanzvertreterin Renate Dienst (Merlau) die Liturgie. Weyrauch dankte ihr in seiner Ansprache sowie auch den weiteren Vertretern Gerhard Kurmis (Sellnrod) und Frank Wendel (Ober-Ohmen) für die geleistete Arbeit. Auch den Mitgliedern der Kirchenvorstände sprach er seine Anerkennung aus.

Zusammen mit den Gottesdiensthelferinnen Rosi Diehl (Stockhausen) und Helga Radon aus der bisherigen Kirchengemeinde von Cordula Michaelsen, Wiesbaden-Auringen, nahm Dekan Weyrauch die offizielle Amtseinführung vor.

In ihrer Antrittspredigt brachte die neue Pfarrerin der Seenbachtalgemeinden die Kirchen der einzelnen Dörfer in Verbindung mit ihrem zukünftigen Wirken.

Der Mandolinenclub Weickartshain unter Leitung von Horst Deucker und das Solo von Erich Goltz ergaben einen besonderen musikalischen Rahmen.

In einer anschließenden Feierstunde im Dorfgemeinschaftshaus in Weickartshain wurde die in Berlin geborene 40-jährige Cordula Michaelsen dann von zahlreichen Gästen offiziell begrüßt..

Seit der Selbständigkeit der Kirchengemeinde Lardenbach am 2. Februar 1717 ist die Pfarrstelle nun zum 25. Mal neu besetzt worden. Und erstmals ist eine Frau Pfarrerin im Kirchspiel Lardenbach.

 
20. April 2001

Erste Sitzung des neuen Ortsbeirates in Klein-Eichen

Werner Zimmer wird zum neuen Ortsvorsteher gewählt

Am vergangenen Freitag, dem 20. April fand die konstituierende Sitzung des Ortsbeirates Klein-Eichen im ehemaligen Backhaus statt.

Anwesend waren neben einigen Gästen auch Stadtrat Helmut Statt und die ausscheidenden Ortsbeiratsmitglieder.

Im neuen Ortsbeirat sind vertreten Hermann Loob, Werner Zimmer, Walter Müller, Armin Becker, Eduard Schmidt, Jose Prados Diaz und als erste Frau im Klein-Eichener Ortsbeirat Ulrike Wyche.

Eröffnet wurde die Sitzung vom bisherigen Ortsvorsteher Manfred Daniel, der für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung stand. Als Altersvorsitzender übernahm Eduard Schmidt die Leitung der Wahl.

Mit 6 Ja-Stimmen und einer Enthaltung wurde Werner Zimmer zum neuen Ortsvorsteher gewählt.

Von da an übernahm Zimmer die Wahlleitung. Als seine Stellvertreterin wurde Ulrike Wyche und als Schriftführer Armin Becker jeweils mit 6 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung gewählt.

Im weiteren Verlauf der Sitzung bedankte sich Werner Zimmer zunächst bei Ingrid Daniel, die in den vergangenen Jahren mit ihrer umsichtigen und liebenswürdigen Art dafür sorgte, dass das "Drumherum" im Backhaus immer stimmte.

Anschließend verabschiedete er das langjährige Ortsbeiratsmitglied Dieter Faust sowie den scheidenden Ortsvorsteher Manfred Daniel. Werner Zimmer bedankte sich bei seinem Amtsvorgänger für dessen Einsatz für Klein-Eichen in den vergangenen Jahren.

Manfred Daniel war seit 1968 zunächst im Gemeinderat und später im Ortsbeirat tätig. Seit 1985 begleitete er das Amt des Ortsvorstehers. Werner Zimmer erinnerte daran, dass in diesem langen Zeitraum so denkwürdige Projekte wie die Renovierung und die Umgestaltung des alten Backhauses in den heutigen Sitzungsraum, die Neugestaltung des Friedhofes und der Bau des Dorfgemeinschaftshauses Lardenbach/Klein-Eichen fielen.

Zu diesem Abschied hatte sich der Ortsbeirat etwas besonderes einfallen lassen: weil Bilder oftmals mehr als viele Worte sagen, überreichte Werner Zimmer ein Album mit Erinnerungsfotos aus der Amtszeit Manfred Daniels.

Von Seiten des Magistrates dankte Herr Helmut Statt den ausgeschiedenen Ortsbeiratsmitgliedern und wünschte dem neuen Ortsbeirat gutes Gelingen für die nächsten Jahre.

Die Sitzung endete mit einer geselligen Runde zu der auch Bürgermeister Siegbert Damaschke hinzu kam.

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13. April 2001

www.klein-eichen.de

Im April 2001, ist die Webseite "www.klein-eichen.de" online gegangen! Die Idee dazu entstand bei einer der zahlreichen Arbeitskreissitzungen der Dorferneuerung. Die Entwicklung der Dorferneuerung sollte hiermit auf eine moderne Art und Weise bekannt gemacht werden. Herausgekommen ist dann eine Webseite, die das Dorf Klein-Eichen darstellte.

Mittlerweile sind viele Dörfer im Umkreis mit einer Seite im Internet vertreten. Webseiten, oder Homepages, sind nicht nur virtuelle Erinnerungsorte, in denen Abrisse der Ortsgeschichte, Fotos und Dolumente präsentiert werden. Sie dienen auch als Kommunikationsmittel, um etwa Termine bekannt zu geben oder Kontakte zu ermöglichen. Längst wird das Internet von allen Generationen als Informationsquelle genutzt. Mit dieser, immer mehr im Focus stehenden Technik kann auch ein kleines Dorf weltweit präsent sein.

 
03. März 2001

Jagdgenossen Stockhausen/Klein-Eichen

In Anwesenheit von Stadtrat Hans Pigors und den beiden Ortsvorstehern Jürgen Biedenkapp (Stockhausen) und Manfred Daniel (Klein-Eichen) hielten die Jagdgenossen von Stockhausen und Klein-Eichen ihre Mitgliederversammlung am 3. März 2001 im Dorfgemeinschaftshaus ab. Zunächst erstattete der Vorsitzende Alfred Jochim seinen Bericht. Weiterhin gab Jagdpächter Helmut Nickel einen Bericht über das abgelaufene Jahr. Gleichzeitig dankte er für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Nach Offenlegung der guten Kassenlage beschlossen die Mitglieder bei der Verwendung der Jagdpacht in erster Linie wieder den Feldwegeausbau zu fördern. Gegebenenfalls wird es bei der Anschaffung einer Orgel für die Kirche in Klein-Eichen eine Spende geben.

Als sehr positiv wird die harmonische Zusammenarbeit in der von den beiden Seenbachtalgemeinden gebildete Jagdgenossenschaft gesehen. Das zeigte sich auch bei den Wahlen. Nach dem Verzicht des nach achtjähriger Amtszeit nicht mehr kandidierenden Vorsitzenden Jochim wurde Jürgen Biedenkapp (Stockhausen) zum neuen Vorsitzenden gewählt. Schriftführer- und Rechneramt werden zukünftig von Siegfried Walter wahrgenommen. Er löst Otto Reitz ab, der 28 Jahre lang für die Finanzen und die Schriftlichkeiten zuständig war.

Eine erneute Bestätigung als Ausschussvorsitzender erhielten Hermann Loob sowie Walter Müller und Manfred Daniel. Neue Stellvertreter sind Karin Nickel für Erwin Kühn und Axel Roth als Nachrücker für den neuen Rechner Siegfried Walter. Karl-Otto Bingmann gehört ebenfalls als Stellvertreter dem Vorstand weiterhin an.

(Karl-Ernst Lind)

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10. Februar 2001

Rückschau MGV

In der vom ersten Vorsitzenden Karlheinz Erdmann geleiteten und von den aktiven Sängern unter Chorleiter Ottmar Hasenpflug musikalisch mit vier Chören umrahmten Mitgliederversammlung des Männergesangvereins "Eintracht" Lardenbach/Klein-Eichen (am 10. Februar 2001) gedachten die Mitglieder den beiden verstorbenen Vereinsangehörigen Ernst Reining und Bernhard Horst. In seinem Tätigkeitsbericht stellte der Vorsitzende neben den im letzten Jahr durchgeführten 33 Übungsstunden die 34 öffentlichen Auftritte des Männerchores heraus. Überwogen hätten dabei die zahlreichen Ständchen, die bei den verschiedensten Mitgliederjubiläen vorgetragen wurden.

Weitere Auftritte hat es nach den Worten von Erdmann beim Hasenpflug'schen Chortreffen in Lindenstruth, bei einem Liederabend in Groß-Eichen, beim Singen im Seniorenheim in Grünberg und beim 25-jährigen Dirigentenjubiläum von Chorleiter Ottmar Hasenpflug gegeben. Gefragt war der Chor zudem noch beider Verabschiedung von Pfarrer Tilman Schmidt, bei einem Liederabend in Rüdingshausen und bei den Gedenkfeiern zum Volkstrauertag auf den Friedhöfen von Lardenbach und Klein-Eichen.

Erfolgreich sei man auch beim Kritiksingen in der Grünberger Gallushalle gewesen, das man in Zusammenarbeit mit dem Ohm-Lumdatal-Sängerbund ausgerichtet habe. Traditionsgemäß führte der Verein in Verbindung mit dem Obstbau- und Kelterverein das Sommerfest durch und war zudem Gastgeber beim Seenbachtaltreffen, beim weihnachtlichen Familienabend und bei dem Seniorennachmittag von Lardenbach und Klein-Eichen.

Auf dem Jahresprogramm stand weiterhin ein Ausflug zu Opel nach Rüsselsheim mit einem geselligen Abschluss in einem Weingut. Erwähnt wurden vom Vorsitzenden noch die zusammen mit weiteren Grünberger Sangesfreunden in der Grünberger katholischen Kirche aufgenommenen Tonträger.

In Verbindung mit dem Dank an alle für den Verein tätigen aktiven und passiven Mitglieder und Spender erhielten Werner Siedler und Karlheinz Berkenkamp für die Teilnahme an allen Singstunden vom Vorsitzenden ein Geschenk. Mit einem Präsent wurden daneben auch Hans-Joachim Siebel, Erwin Volp, Karl-Ernst Lind und Herbert Rühl, die lediglich nur einmal gefehlt hatten sowie Heinz Schwanke und Wilfried Berg (zweimal nicht anwesend) bedacht.

Nach dem Kassenbericht von Karlheinz Hollederer und dem Bericht der Kassenprüfer Achim Rodinger und Artur Kratz wurde der Vorstand einstimmig entlastet und mit Klaus Kratz für den ausscheidenden Kassenrevisor Achim Rodinger ein neuer Nachfolger gewählt.

Einen positiven Jahresbericht über die vielseitigen Aktivitäten des Kinderchors, der nach den Worten des Vorsitzenden Erdmann eine große Bereicherung für den Verein ist, gab die Elternvertreterin Diana Reining. Bei einer durchschnittlichen Beteiligung von 23 der insgesamt 29 dem Kinderchor angehörenden Mädchen und Jungen aus Lardenbach, Klein-Eichen, Stockhausen, Weickartshain, Ilsdorf und Groß-Eichen wurden unter der Leitung von Minette Kraft 34 Chorproben durchgeführt.

Erfolgreiche Auftritte verzeichnete die von den heimischen Firmen Nahkauf Felsing, Landmetzgerei Kielbassa und dem Sägewerk Reining mit neuen gesponserten T-Shirt ausgestattete "Sing-Spiel-Spaß-Truppe" beim Kinder-, Schul- und Jugendchorkonzert in Lauter, beim Sommerfest und beim Seenbachtaltreffen. Zum Abschluss ihrer Ausführungen galt der Dank von Reining allen Helfern und Spendern für die Unterstützung bei der notwendigen Nachwuchsarbeit.

Erörtert wurde die in diesem Jahr anstehende 1225-Jahrfeier von Lardenbach, an der sich der Männergesangverein bereits bei der Planung aktiv beteiligt. Neben der Durchführung eines Liederabends soll beim stehenden Festzug ein historisches Bild dargestellt werden. Weiterhin habe der Kinderchor an diesem Tag mehrere Auftritte.

(Karl-Ernst Lind)

 
25. Januar 2001

Gemeinschaftsliste Klein-Eichen

Der Gemeinde-Wahlausschuss hat in seiner Sitzung am 17. Januar 2001 folgende Wahlvorschläge für die Wahl zum Ortsbeirat am 18. März 2001 im Wahlkreis Grünberg-Klein-Eichen zugelassen, die hiermit bekannt gegeben werden.

1, Loob, Hermann (Landwirt)
2. Schmidt, Eduard (Dreher)
3. Zimmer, Werner (Techn. Angestellter)
4. Müller, Walter (Landwirt)
5. Prados Diaz, Jose (Kraftfahrer)
6. Becker, Armin (Lehrer)
7. Wyche, Ulrike (Personalreferentin)

(Grünberger Heimat Zeitung)

 
18. Januar 2001

Vergabe von Baugrundstücken

In der Grünberger Heimat Zeitung vom 18. Januar 2001 steht die Bekanntmachung: Der Stadt Grünberg stehen im Baugebiet "Das Eichwiesenfeld" in der Gemarkung Klein-Eichen nunmehr Baugrundstücke zur Verfügung. Die Veräußerung erfolgt unter Zugrundelegung der Richtlinien für die Vergabe städtischer Bauplätze und nachfolgendem Vergabemodus:
Alle vom Magistrat ermittelten Bewerber/Bewerberinnen für ein Baugrundstück werden zum gleichen Zeitpunkt in die Verwaltung eingeladen.
Die Zuteilung erfolgt dann durch Aufrufen der einzelnen Plätze in der Reihenfolge der Parzellennummern. Sollten sich mehrere Interessenten/Interessentinnen für ein aufgerufenes Grundstück bewerben, entscheidet das Los.
Interessenten/Interessentinnen bitten wir um eine schriftliche Bewerbung bis spätestens 8. Februar 2001 an den Magistrat der Stadt Grünberg.
Bereits vorliegende Bewerbungen werden berücksichtigt.

Nach 20 Jahren sind auf dem Eichwiesenfeld (in 2021) von den ursprünglich 14 Bauplätzen gerade mal 7 Stück bebaut worden. Allerdings liegt zur Zeit eine neue Baugenehmigung vor.

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15. Januar 2001

Blutspendetermin

Sie waren alle mit dem Erscheinen von 172 Spenderwilligen, darunter 14 Erstspender, beim Blutspendetermin am Montag in der Gallushalle zufrieden: Das Ärzteteam des DRK-Hessen und der ausrichtende DRK-Verpflegungszug Weickartshain um Hannelore Scharmann und ihre 22 Helferinnen und Helfer. Scharmann konnte Jürgen Maus (Lardenbach) für seine 75. Spende neben einem Wappenteller die große goldene Ehrennadel in Gold des DRK überreichen.

Ein Präsent erhielt u. a. auch Annelore Roth (Klein-Eichen) die zur 40. Spende erschienen war. Zu den Mehrfachspendern gehörten u. a. Heinz Schwanke (Lardenbach), Brunhilde Schwanke (Lardenbach) und Rosemarie Dörr (Lardenbach).

(gch/Grünberger Heimat Zeitung)

 
12. Januar 2001

Hauptversammlung Feuerwehr

Zur Mitgliederversammlung von Einsatzabteilung und Förderverein der FFW Klein-Eichen hieß am Freitag (12. Januar 2001) Vorsitzender Dieter Faust auch Stadtbrandinspektor Frank Ide in der Gaststätte Dietz willkommen.

Den Bericht der Einsatzabteilung erstattete Wehrführer Marco Biedenkopf. Hierbei erwähnte er die zwei angefallenen Hilfeleistungs-Einsätze. Bei zehn Übungen und zwei Alarmübungen, wobei von den insgesamt 17 Aktiven inklusive zwei Frauen lediglich sieben Einsatzkräfte regelmäßig teilnahmen, wurden insgesamt 158 Stunden absolviert. Dazu wurden noch die Hydranten überprüft und die Weihnachtsbäume eingesammelt.

Ziel der Arbeit der Einsatzabteilung sei eine Verbesserung der Ausbildung, wurde betont. Man werde daher auch mit den Kameraden aus Lardenbach gemeinsame Übungen durchführen. Dank zollte der Wehrführer allen Aktiven, dem Vorstand und den Gerätewarten Jens Daniel und Christoph Voll für ihren Einsatz.

Nach dem Verlesen des Protokolls der letzten Jahresversammlung durch Schriftführer Heinz Lindenberger und der Berichterstattung des Kassenwartes Werner Zimmer wurde der Vorstand auf Antrag der Kassenprüfer Josè Pradoz und Uwe Schlegelmilch entlastet.

In seinem Grußwort dankte SBI Ide den Aktiven für ihren Dienst im Jahre 2000. Sein Wunsch war ebenfalls eine bessere Ausbildung, wobei von den Mitgliedern der Einsatzabteilung auch unbedingt notwendige Lehrgänge besucht werden sollten.

Vorsitzender Dieter Faust kandidierte nicht mehr für den Vorsitz. Für ihn wurde Schwiegertochter Simone Faust einstimmig an die Spitze der Wehr gewählt. Deren Stellvertreter bleibt Walter Müller. Als Beisitzer wirken nun Dieter Faust und Jens Daniel. Zur neuen Schriftführerin bestimmten die Mitglieder Nadja Schmidt, die den seitherigen Amtsinhaber Heinz Lindenberger ablöst.Kassenwart Werner Zimmer wurde einstimmig wiedergewählt. Mit einem einstimmigen Votum sprach sich die Versammlung für Bernhard Bunke als neuen Beitragskassierer aus.

Vom scheidenden Vorsitzenden wurden die seit 1954 dem Verein angehörenden Gründungsmitglieder Ernst Lein, Georg Dittrich, Albert Müller und Erwin Kühn und in Abwesenheit Wilhelm Funk und Erich Funk mit einer Ehrenurkunde bedacht.

Für ihre 25-jährige Vereinstreue erhielten Klaus Hansel, Dieter Bieneck und Thomas Zabel jeweils eine Ehrenurkunde und einen Pokal verliehen.

(Karl-Ernst Lind)

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12. Januar 2001

Weihnachtsbäume

Traktoren, Feuerwehrfahrzeuge fuhren am Samstag durch die Dörfer der Großgemeinde und sammelten die ausgedienten Weihnachtsbäume ein. Besonders erfreut zeigten sich die Sammler über die zugeführten Spenden der ansonsten kostenlosen Aktion. Durchgeführt wurde die Aktion in der Kernstadt Grünberg und in den Stadtteilen Beltershain, Göbelnrod, Klein-Eichen, Harbach, Stangenrod, Lumda, Queckborn, Reinhardshain und Weickartshain.

(glo/Grünberger Heimat Zeitung)

 
11. Januar 2001

Dorferneuerung

An alle Mitglieder der Arbeitsgruppe Dorferneuerung Lardenbach/Klein-Eichen und an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger erfolgte die Einladung zu einem Treffen der Arbeitsgruppe. Am Donnerstag, dem 11. Januar, um 20 Uhr traf man sich im Dorfgemeinschaftshaus. Eingeladen hatte wie immer der Magistrat. Dies, obwohl der Arbeitskreis, als untere Basis aus der Bevlkerung offiziell die Dorferneuerung gestalten sollte.

(Grünberger Heimat Zeitung)

 
07. Januar 2001

Sternsinger

Die Sternsinger-Aktion der katholischen St.-Anna-Gemeinde in Seenbrücke war auch in diesem Jahr wieder von Erfolg gekrönt. Im Anschluss an eine Messe am Sonntagmorgen zollte Pfarrer Alexander Vogl allen Kindern und Betreuern seinen Dank. Für die unter dem Leitwort "Lernen und Handeln, damit Kinder in Südafrika heute leben können" durchgeführte Aktion konnte die beachtliche Summe von 2608 DM gesammelt werden.

Obwohl vom Wetter nicht gerade begünstigt, waren auch in diesem Jahr wieder 24 Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren als Heilige Drei Könige verkleidet von Mittwoch bis Samstag in den Straßen von Weickartshain, Seenbrücke, Lardenbach, Klein-Eichen und Stockhausen unterwegs.

Unter der Betreuung von Ingrid Heines, Margaret und Stefanie Trüller, Waltraud Eberius, Beate Scharmann, Susanne Oßwald, Ernst Paha und Markus Müller sangen sie bei katholischen und evangelischen Familien, um den Segensspruch "20*C+M+B*01" (Christus segne diese Wohnung) an die Tür zu schreiben. Diese eigentlich katholische Tradition wird in der Pfarrgemeinde Seenbrücke schon seit 17 Jahren ökumenisch gepflegt, beteiligen sich doch die Kinder beider Konfessionen.

(gch/Grünberger Heimat Zeitung)

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06. Januar 2001

Stadtpokal Grünberg

Die Fußballer des SV Harbach bleiben in Grünberg die Nummer eins, zumindest in der Halle. Bei den Grünberger Stadtmeisterschaften, die am Freitag und Samstag in der großen Sporthalle der Theo-Koch-Schule ausgetragen wurden, steigerten sich die Harbacher nach einem etwas verhaltenen Start in das Turnier. Mit dem Verlauf des Turniers war man bei dem ausrichtenden SG Lardenbach/Weickartshain recht zufrieden, freilich schränkte Dr. Jörg Neudert, der Vorsitzende des FC Weickartshain, der gemeinsam mit seinem Kollegen vom SSV Lardenbach/Klein-Eichen, Reinhard Mölcher, das Turnier leitete, ein: "Die Zuschauer hätten mehr sein können."

(Grünberger Heimat Zeitung)

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