09. November 1991

Klein-Eichener Backhaus

Längst wird das ehemalige Backhaus, oder das was daraus gemacht wurde, nicht mehr zum Backen von Brot und Kuchen genutzt. Seit 1995 sind hier die einzigen öffentlichen Räumlichkeiten des Dorfes untergebracht. Die Frage, was damals mit dem alten Fachwerkgebäude gemacht werden sollte, stellte sich schon früher. Im November 1991 waren schon erste konkrete Pläne erdacht. Und das war dann die Zeit, den alten Zustand von Backraum und Viehwaage fotografisch festzuhalten. Nachdem gegen Ende der 1950er Jahre das Backen aufgegeben worden war, stand das Backhaus über 30 Jahre lang ungenutzt da. Nur die Viehwaage war noch in Gebrauch. Obwohl der Abschluss der Umbauarbeiten noch bis 1995 dauerte, zeigen die Bilder den letzten Eindruck vom alten Klein-Eichener Backhaus.

Fotos

 
14. Juli 1991

Jubiläumsfeier 25 Jahre SSV im Juli 1991

Mit einem Disco-Abend begannen die Feierlichkeiten zum 25jährigen Bestehen des Spiel- und Sportvereins Lardenbach/Klein-Eichen. Eröffnet wurden die Jubiläumstage mit einem Fußballspiel gegen den Gegner des SSV von 1966 aus Bobenhausen. Das Traditionsspiel am Samstagnachmittag gewannen die Gäste mit 4:3. Damals ging das Spiel umgekehrt aus. Nach dem sportlichen Auftakt wurde der Abend im Festzelt von den bekannten "Biebertaler Musikanten" gestaltet. Hier kamen die Freunde der Volksmusik voll auf ihre Kosten. Im Anschluss daran durfte das Tanzbein geschwungen werden.

Mit einem feierlichen Festgottesdienst in der Schutzhütte auf dem Sportgelände am Sonnntag ging die Jubiläumsveranstaltung weiter. Hier hatte Pfarrer Tilmann Schmidt die Predigt gehalten. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von den Frauen des evangelischen Kirchenchores unter Leitung von Gisela Langohr sowie von den Seenbachtalbläsern, die unter Otto Biedenkopf der Feierstunde einen würdigen Rahmen gaben. Gleich danach ging man zum Frühschoppen über.

Während der Festwoche bis zum 14. Juli 1991 wurden allabendlich Spiele des Fußballturniers ausgetragen.

Zum Kommersabend am 13. Juli konnte die erste Vorsitzende des SSV Barbara Erdmann in einem voll bestzten Festzelt auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Darunter den Schirmherrn Bürgermeister Siegbert Damaschke. In ihrer Ansprache betonte die Vorsitzende dass der SSV ein Ort der Begegnung sein sollte, in dem man sich zum einen im sportlichen Vergleich messen, zum anderen das Gefühl der Zusammengehörigkeit vermittele. Erdmann berichtete aus der Zeit der Gründung des SSV im Jahre 1966. Am 4. Februar 1966 traf man sich auf Einladung Heinz Leßmanns, Ernst Keller und des damaligen Lardenbacher Bürgermeisters Reinhard Mölcher zu einer Versammlung, um eine Vereinsgründung zu vollziehen. Es war die Geburtsstunde des heutigen Spiel- und Sportvereins Lardenbach/Klein-Eichen.

Bereits 1921, so unterstrich der frühere Lardenbacher Bürgermeister Reinhard Mölcher, hätten erstmalig Lardenbacher und Klein-Eichener Fußballer nicht gegen, sondern miteinander gespielt. Im Jahre 1926 sei diese Mannschaft mangels örtlichem Interesse wieder aufgelöst worden. Ein weiterer Versuch wurde 1931 unternommen. Doch hier haben die politischen Verhältnisse dazu geführt, dass 1936 der Spielbetrieb wieder eingestellt wurde.

Schirmherr Bürgermeister Damaschke hob in seiner Ansprache hervor, er schätze bei dem Jubiläumsverein besonders, dass man sich einer derartigen Vielseitigkeit, wie Fußball, Tischtennis, Gymnastik und Volkswandern, verschrieben habe. Dies sei eigentlich nur im ländlichen Raume möglich und in Städten kaum denkbar.

Ganz im Zeichen von zahlreichen Ehrungen, stand dieser Kommersabend. Für besondere Verdienste wurden im Namen des Landessportbundes Hessen durch Sportkreisvorsitzende Margot Schäfer geehrt: Karl Ernst Lind, Ernst Keller, Arno Böcher und Reiner Roth, die als tragende Säulen des Vereins sich ständig engagieren. Vom Hessischen Fußbalverband war Kreisfußballwart Willi Schreiner erschienen und ehrte die verdienten, langjährigen und aktiven Fußballer Reinhard Mölcher und Eduard Schmidt. Der Hessische Tischtennisverband übermittelte seine Glückwünsche und Ehrungen an Gerhard Ruppel, Klaus Kratz, Bernhard Sauer und Dieter Kraft. Eine lange Liste von Ehrungen des Jubiläumsvereins folgte, indem Vorsitzende Barbara Erdmann alle Mitglieder, die seit der Gründung des SSV dabei waren auszeichnete.

Das Unterhaltungsprogramm an diesem Abend wurde gestaltet vom Kirchenchor unter Leitung von Gisela Langohr. Unterstützt wurden die Damen dabei durch den Frauenchor Freienseen. Die Damen-Gymnastikabteilung konnte sich größter Aufmerksamkeit erfreuen. Und der Männerchor unter Leitung von Otmar Hasenpflug beeindruckte mit mehreren Chorvorträgen, bei denen die Solostimmen brillierten.

Die Verbundenheit mit dem Jubiläumsverein war wohl mit nichts deutlicher zu unterstreichen, als mit der langen Reihe der Gratulanten benachbarter Vereine von nah und fern. Die Grünberger "Judokas" traten im Verlaufe des Abends gleich zweimal auf. Zunächst gefielen die Jugendlichen, verstärkt durch die "kleinen Pimpfe". Und die Senioren demonstrierten halsbrecherische Akrobatik. Ein weiterer Höhepunkt waren die Rock´n Roll-Tänzer. Ihr Auftritt ließen keinen unbeeindruckt.

Eine flotte Stimmungskapelle spielte im Anschluss an den offiziellen Teil noch mehrere Stunden zum Tanz auf.

Am Sonntag machten sich viele Vereinsmitglieder auf den Weg zu einer Wanderung. Mit dabei Bürgermeister Damaschke.

Zum Abschluss der Feierlichkeiten zum 25jährigen Bestehen des Spiel- und Sportvereins Lardenbach/Klein-Eichen fand am Sonntag eine Gymnastikschau statt. Hier traten neun Frauengruppen mit insgesamt 112 Aktiven an. Durch das Programm führte Reiner Roth. Im vom Bürgermeister Damaschke vorgetragenen Schlusswort stellte dieser fest, dass dieses Jubiläum mit seinen zahlreichen sportlichen und geselligen Veranstaltungen entsprechend den Prinzipien des Vereins in einem würdigen Rahmen gefeiert wurde.

(gld)

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22. Juni 1991

K.A.R.L.-Fest im Steinbruch

Unter dem Motto "Bring den Schirm mit" ließ der Veranstalter Vorsicht walten. Ist doch der Klein-Eichener Steinbruch etwas weit entfernt von der nächsten Unterstellmöglichkeit falls es Regnen sollte. Der "Klein-Eichener Arbeitskreis zur Rettung der Lebensfreude", kurz "K.A.R.L.", veranstaltete im Juni 1991 sein fünftes Fest. Und zum ersten Mal hatte man in den Klein-Eichener Steinbruch eingeladen. Dorthin kamen dann auch Gäste aus Nah und Fern. Geboten wurden Musik und Tanz, Essen und Trinken. "Fritz Akrobatik" aus Gießen zeigten allerlei Kunststückchen. "Zarah Leander" machte dem Namen mit einschlägigem Gesang alle Ehre. Und "The B.49ers" heizten mit Rockmusik ordentlich ein. Zum Ausklang machte Manfred Purr den Diskjockey bis weit in die Nacht. Und die Schirme wurden nicht gebraucht.

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22. Juni 1991

Landesentscheid zur Feuerwehrolympiade

Bei der hessischen Qualifikation zur Feuerwehrolympiade 1993 in Berlin konnten die Wehren aus Lardenbach und Lehnheim am 22. Juni 1991 große Erfolge erzielen. Die drei Gruppen vertraten das Land Hessen beim Bundesentscheid 1992 in Olpe. Insgesamt beteiligten sich 19 Wettkampfgruppen aus dem gesamten Hessenland an der Ausscheidung in Grünberg. Die internationalen Feuerwehrwettkämpfe dienen einmal der Ausbildung der Wehren, zum anderen sind sie ein wertvoller Beitrag zur Völkerverständigung.

Nach der Wettkampfordnung bestehen diese Wettbewerbe aus einem Löschangriff und einem Staffellauf. Der Löschangriff, der "trocken", das heißt ohne Wasser, vorgenommen wird, gilt es, in einer möglichst kurzen Zeit den Aufbau mit Saugschläuchen, B-Schläuchen und C-Rohren durchzuführen. Beim Staffellauf müssen über eine Strecke von 450 Metern mehrere Hindernisse überwunden werden.

Nach einem Training, dem Einmarsch der Mannschaften unter den Klängen des Grünberger Musikvereins, Begrüßungen und Ansprachen, ging der eigentliche Wettbewerb dann zügig vonstatten und konnte ohne ernsthafte Verletzungen abgeschlossen werden. Die Siegerehrung zeigte dann folgendes Ergebnis für die heimischen Mannschaften: In der A-Klasse erreichte die Gruppe von Lardenbach I den 5. Platz. Die Wettkämpfer aus Lehnheim kamen auf Platz 7. Beide Gruppen vertreten damit das Land beim Bundesentscheid. Klein-Eichen erreichte hier die 13. Stelle, was eine ansprechende Leistung dieser kleinen Feuerwehr darstellte. In der B-Klasse errang die Gruppe Lardenbach II den Titel des Landessiegers.

(Lo)

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24. Mai 1991

Neubau Dorfgemeinschaftshaus

Im Januar 1991 haben die Bauarbeiten für das neue Dorfgemeinschaftshaus Lardenbach/Klein-Eichen begonnen. Noch in der selben Woche vollzog Bürgermeister Damaschke im Beisein der beiden Ortsvorsteher Karl-Heinz Erdmann (Lardenbach) und Manfred Daniel (Klein-Eichen) sowie dem für die Planung zuständigen Architekten Helmut Opper den obligatorischen "ersten Spatenstich". In seinem Rückblick ging Bürgermeister Damaschke auf das jahrelange Tauziehen bis zur endgültigen Genehmigung für dieses Projekt ein.

Nachdem bereits im Jahre 1980 durch das Fehlen eines Dorfgemeinschaftshauses ein kulturelles Defizit in besagten Ortschaften festzustellen war, unternahm man einen ersten Anlauf, um diesem Mango Abhilfe zu schaffen. Dieser Versuch schlug jedoch fehl, und so musste man warten, bis nach reiflicher Überlegung im Mai 1987 durch Ortsbeiratsbeschluß der erste entscheidende Schritt für diese Unternehmung eingeleitet wurde. Nun verging nochmal 1 Jahr, bis man sich auf den jetzigen Standort im Akazienweg in Lardenbach einigte. Im Anschluss daran wurde der Planungsauftrag vergeben und dieser im April 1990 von den Ortsbeiräten angenommen. Anfang September leitete man den Bauantrag an das zuständige Kreisbauamt und erhielt kurz vor Weihnachten das "0. K.".

Die Gesamtkosten für dieses Objekt beliefen sich auf etwa 1,1 Millionen DM, wobei das Land Hessen ein zinsloses Darlehen in Höhe von 300.000,- DM zur Verfügung stellte. Um die Aufwendungen im Rahmen des Möglichen zu halten, sollten einige Arbeiten in Eigenleistungen der Dorfbewohner erstellt werden, und zwar vor allem beim Innenausbau.

Den Zuschlag für die Rohbauarbeiten erhielt Ende Dezember die Firma Hönig aus dem hiesigen Raum. Dabei handelte es sich um ein Auftragsvolumen von rund 455.000 DM. Nach ersten optimistischen Einschätzungen der beiden Ortsbeiräte sollten die diesjährigen Weihnachtsfeiern in der neuen Kulturhalle stattfinden.

Beim Standort des Dorfgemeinschaftshauses handelte es sich um "Grubengelände", direkt neben dem Sportplatz gelegen. Um sich nicht der Gefahr auszusetzen, dass sich das Gebäude einmal absenkt, mußten intensive Bodenuntersuchungen vor Baubeginn durchgeführt werden. Dies erforderte zwar einen gewissen Zeitaufwand, war allerdings notwendig. Bis zu fünf Meter tiefe Fundamente galt es zu erstellen, um auf "gewachsenen" Boden zu gründen.

Anfang April 1991 wurde eine Urkunde mit den Namen der Ortsbeiratsmitglieder von Klein-Eichen und Lardenbach sowie dem Grünberger Bürgermeister und den für beide Stadtteile zuständigen Stadträten in das Mauerwerk des Rohbaues des Dorfgemeinschaftshauses eingelassen. Auf dem Schriftstück ist auch der für die Planung verantwortliche Architekt erwähnt. Alles wurde in einem speziellen Behälter von den Bauarbeitern der ausführenden Firma in Anwesenheit der beiden Ortsvorsteher und einigen Ortsbeiratsmitgliedern an die eigens dafür vorgesehene Stelle gelegt.

Mitte Mai 1991 verzeichnete man einen Stillstand in der Bautätigkeit beim DGH Lardenbach/Klein-Eichen. Die Maurerarbeiten waren bereits seit drei Wochen abgeschlossen. Das "Gebälk" jedoch ließ noch auf sich warten, da die Leimbinder, die nur von wenigen Firmen produziert wurden, noch nicht eingetroffen waren. Wohl am längsten mußten die beiden östlichsten Stadtteile von Grünberg auf die Verwirklichung ihres Wunsches nach einem Dorfgemeinschaftshauses warten.

Das Warten soll sich aber Lohnen. In einer anderen Dimension, wie bei den übrigen "aus den Leisten gehauenen" Dorfgemeinschaftshäuser dieser Gegend, sollte sich das Lardenbacher/Klein-Eichener präsentieren. Ortsvorsteher Erdmann stellte bei einem Ortstermin die Vorzüge herraus. Wandelbar seien vor allem die Räumlichkeiten, so dass für jeden Anlass der richtige räumliche Rahmen gegeben ist. Auch an eine Umkleidekabine für Akteure bei Veranstaltungen wurde gedacht. Eine fest installierte Bühne, unter der man Tische oder gar Tischtennisplatten unterbringen könnte, wird zur Ausstattung des DGH's gehören.

Darüber hinaus wird die Kulturhalle über einen großzügigen Küchentrakt verfügen. Der Thekenraum befindet sich vollkommen im Foyer. Im Gegensatz zu anderen Kulturhäusern sollte das DGH Lardenbach/Klein-Eichen ein gut geplantes Untergeschoss erhalten. Für diesen Teil des Gebäudes war ein großzügiger Jugendraum und ein Kelterraum vorgesehen. Die schöne Lage des Dorfgemeinschaftshauses ließ die Möglichkeit offen, in südlicher Richtung eine Terasse zu erstellen. Zwar befand sich der Standort für das Haus etwas außerhalb, bot sich aber durch seine Nähe zum Sport- und dem dazugehörigen Parkplatz bestens an.

Am 24. Mai 1991 fand dann das Richtfest für das DGH statt. Erschienen waren zu diesem Termin mehrere Grünberger Stadträte sowie Ortsvorsteher Erdmann (Lardenbach) und stellvertretend für den Ortsvorsteher von Klein-Eichen Gerhard Schildwächter. Nach dem Richtspruch vom Zimmermannsmeister und den Ansprachen vom Bürgermeister und den Vertretern beider Ortsbeiräte begab man sich in den Gessellschaftsraum des Sportvereins.

(HZ)

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27. April 1991

Ortsvereinstreffen

Einen regen Zusspruch verzeichnete der Abend der örtlichen Vereine von Lardenbach und Klein-Eichen in der eigens beheizten Schutzhütte auf dem Sportgelände des Spiel- und Sportvereins. Als Ausrichter hatte diesmal die Freiwillige Feuerwehr Klein-Eichen die Verantwortung der Programmgestaltung und der Verköstigung übernommen. Neben den zahlreichen Gästen konnte Michael Roth, der durch das Programm führte, auch die beiden Ortsvorsteher Manfred Daniel und Karlheinz Erdmann willkommen heißen. Im Laufe des Abends traf dann auch Bürgermeister Siegbert Damaschke ein. In seinem Grußwort bedankte sich das Stadtoberhaupt bei den Ortsvereinen für die geleistete Aktivitäten. Er sprach zugleich die Hoffnung aus, dass im nächsten Jahr diese Veranstaltung dann im neuen Dorfgemeinschaftshaus stattfinden werde.

Eröffnet wurde das Programm von dem Männergesangverein "Eintracht Lardenbach/Klein-Eichen" unter Leitung von Ottmar Hasenpflug mit zwei Chören. Hiernach folgte ein Sketch mit Gisela Langohr und Waltraud Berkenkamp als Fräulein von Rat und Lisbeth. Unter Leitung von Annita Schmidt zeigten die Damen der Gymnastikgruppe des SSVmit dem "Zillertaler Hochzeitsmarsch" ihr tänzerisches Können. Mit einem weiteren Sketch von Irene Becker und Barbara Ruckelshausen wartete der jüngste Klein-Eichener Verein K.A.R.L. auf. Hierbei erlebten die Besucher, humorvoll vorgetragen, die schwierige Arbeit einer "Miteßzentrale", und dazu die Spezialitäten bestimmter Klein-Eichener und Lardenbacher Haushalte.

Vom gleichen Verein die Mitglieder Michael Roth, Markus Roth, Bernhard Köcke, Clemens Becker, Manfred Purr, Werner Zimmer, Martin Zimmer und Uwe Zimmer boten einen vom Publikum mit riesigem Beifall bedachten musikalischen Leckerbissen. In einer eigenen Version interpretierten sie den von Herbert Grönemeyer stammenden Song "Männer". Diesem Auftritt folgte ein weiterer Sketch von Gerda Weeke und Margit Müller, die man als zwei Frauen unterschiedlichen Standes in einem Kaffeehaus erleben konnte.

Tänzerische Glanzlichter setzten dann nochmals die Damen der Gymnastikgruppe mit ihrem Auftritt, wobei auch die vom Publikum geforderte Zugabe nicht ausblieb. Ausgezeichnet aufgenommen wurde danach der Sketch "Reiterhof", vorgetragen von Ulrike und Thomas Zabel. Viel Stimmung brachte das Ratespiel der Freiwilligen Feuerwehr Lardenbach, das von den beiden Vorsitzenden Karl-Ernst Lind und Jürgen Maus durchgeführt wurde. Hierbei mußten von sechs Kandidaten unter gestenreicher Mithilfe des Publikums verschiedene Begriffe aus dem Dorfleben erraten werden. Zum Abschluss des Abends erklang nochmals der Männergesangverein mit drei Chören.

(ld)

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