Tischtennis 2006Seinen ersten Saisonsieg feierte am Samstag der TTC Ilsdorf/Lardenbach, der beim TV Homberg mit 9:6 gewann. Der TV konnte die Partie zunächst offen gestalten. Durch zwei Doppelsiege führte der TV bei einem Gegenpunkt von Adamek/Kraft mit 2:1. Diesen Vorsprung verteidigten die Homberger durch Unentschieden in den Paarkreuzen bis zum 6:5. Erst dann nahm die Partie den Verlauf zugunsten der Gäste. Der TTC spielte seine Routine aus und konnte durch die Punkte von Daniel Berg, Stefan Weeke (2), Dieter Ruppel (2), Jochen Hansel, Thorsten Adamek und Marco Kraft das Fehlen von Gunter Berg gut kompensieren. (Gießener Allgemeine Zeitung)
Fußball 2006Ein Aufwärtstrend ist bei der SG nicht zu sehen. Immer noch punktlos hat Lardenbach/Weickartshain am Sonntag (24. September 2006) beim SG Altenburg/Eudorf/Schwabenrod mit 6:0 verloren. Zur Pause stand es 2:0. Eine Minute später sah Gästespieler Marco Hock die Rote Karte. Der Unparteiische zeigte dann noch einem bereits ausgewechselten Spieler der Gäste die Gelb-Rote Karte. Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel fiel das das 3:0. Zuvor hatte Altenburgs Keeper nach einer Tätlichkeit die Rote Karte gesehen, ein weiterer Gästespieler war in der gleichen Minute mit Gelb-Rot vom Platz geflogen. In der 65. Minute stand es 4:0. Und später gabs noch einmal den Doppelpack zum 6:0. (Gießener Allgemeine Zeitung)
Fußball 2006Der Tabellendritte in der Kreisliga A Alsfeld/Gießen, schlug den Tabellenletzten Lardenbach/Weickartshain am Sonntag (1. Oktober 2006) auf dem Sportplatz in Weickartshain mit 3:1-Toren. Die Gäste aus Lumda Geilshausen waren von Beginn an spielbestimmend und hätten in der 35. Minute in Führung gehen können, Gastgeber-Keeper Florian Schmidt parierte jedoch einen Foulelfmeter. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit war es dann aber so weit: der Ball ging zum 1:0 hinter die Torlinie. In der 60. Minute kamen die Gastgeber durch Sven Kraus überraschend zum 1:1-Ausgleich, das brachte die FSG für die folgenden zehn Minuten gehörig aus dem Konzept. Ein Tor aus 35 Metern war dann jedoch die Vorentscheidung in dieser Partie. Der Treffer zum 3:1 macht alles klar. Ein verdienter Sieg für die Gäste, Lardenbach/Weickartshain hatte nur nach dem 1:1-Ausgleich eine starke Phase. (Gießener Allgemeine Zeitung)
Kindergarten beim Team Kielbassa, 2006Viele Fragen von den Kindern gab es beim Besuch von zwölf Jungen und Mädchen des Waldkindergartens Freienseen in der Lardenbacher Landmetzgerei von Hans-Georg Kielbassa. Die mit Hygieneschürze und Käppchen ausgestatteten Kinder und ihre Betreuerinnen erfuhren etwa direkt vor Ort, wie ein Grillwürstchen entsteht. Beantwortet wurde auch die Frage, wie die Wurst in die Pelle kommt. Beeindruckt von dem Betriebsablauf und der Herstellung der Spezialitäten ging es dann zum Grillen und Verkosten der eigens für die jungen Besucher hergestellten Grillwürstchen. Zwischendurch gab es auch noch einen Abstecher auf dem Lardenbacher Kinderspielplatz. Hans-Georg Kielbassa vermittelte so aufs Neue einen Einblick ins Metzgerhandwerk, haben doch schon einige Kindergärten dieses Angebot wahrgenommen. So dürften bestimmt auch in Zukunft weitere Kinder aus der heimischen Region auf einen Besuch beim Team Kielbassa freuen. (Karl-Ernst Lind, 7. Oktober 2006)
Grillhütten-Vorplatz erneuert, 1976Den Vorplatz der Lardenbacher Grillhütte erneuerten am Samstag (7. Oktober 2006) zwölf fleißige Helfer. Das im Jahr 1973 im rustikalen Stil von zahlreichen Lardenbacher Bürgern in Eigenleistung erstellte Bauwerk verzeichnet nach seiner Renovierung nunmehr wieder einen regen Zuspruch. Die Verwaltung obliegt der »Vereinsgemeinschaft Grillhütte Lardenbach«. Mit Unterstützung durch Ortsvorsteher Jürgen Hofmann sowie den Ortsbeiratsmitgliedern Thorsten Herdejost und Armin Schombert legten die Vorstandsmitglieder der einzelnen Vereine Gunter Berg, Stefan Weeke, Karlheinz Erdmann, Jürgen Maus, Karl-Ernst Lind, Lothar Pleik, Roland Voll und Reinhard Mölcher bei den Arbeiten tatkräftig Hand an. Eine große Hilfe gab es durch den örtlichen Bauunternehmer Edwin Kubala. Mit dessen Hilfe und der Bereitstellung seiner Baumaschinen konnte die Platzerneuerung fachmännisch ausgeführt werden. Neben der Befestigung des Vorplatzes kümmerte man sich noch um die im Steinbruch gelegene Feuerstelle. Die oftmals zum Unmut der Verantwortlichen unsachgemäß genutzte Brandstätte wurde von rückständigem Brandgut und Asche gereinigt. Bleibt nur zu hoffen, dass zukünftig dort mit entsprechender Genehmigung durch den Ortsvorsteher nur noch Äste zum Verbrennen kommen. (Karl-Ernst Lind)
Fußball 2006Dem zuvor noch punktlosen Ligaschlusslicht Lardenbach/Weickartshain gelang beim Tabellenzweiten SV Hattendorf ein 2:1-Sieg. Die Gäste zeigten sich am Sonntag (8. Oktober 2006) kämpferisch hervorragend eingestellt – man merkte der SG an, dass man im Prinzip nichts zu verlieren hatte. Schon nach 20 Minuten gelang Sven Krauss der überraschende Führungstreffer der Gäste. Hattendorf machte anschließend das Spiel, konnte aber nur zum 1:1 ausgleichen. In der 42. Minute gelang Christoph Dörr das 2:1. Nach 65 Minuten sah Hattendorf wegen Nachtretens die Rote Karte. Bei einem Foulelfmeter hatte der Gastgeber noch die Chance zum Ausgleich, es blieb aber beim glücklichen, aber nicht unverdienten Sieg des Tabellenletzten. (Gießener Allgemeine Zeitung)
Jägervereinigung bietet Lockjagdseminar, 2006Nach einem Blattjagdseminar im vergangenen Jahr veranstaltet die Jägervereinigung Oberhessen am 22. Oktober in Lardenbach ein dreistündiges Lock- und Reizjagdseminar. Die Leitung hat Klaus Demmel. Schwerpunkt sind Rabenkrähe und Fuchs. Demmel praktiziert diese Jagdart seit vielen Jahren. […] (Gießener Allgemeine Zeitung, 14. Oktober 2006)
Eheleute Luderer feierten ihre diamantene Hochzeit, 2006Franz und Eugenie Luderer, geb. König, feierten am Freitag (13. Oktober 2006) in Stangenrod diamantene Hochzeit. Neben drei Kindern, neun Enkeln und vier Urenkeln, weiteren Verwandten und vielen Freunden gratulierte auch ein Vertreter des Landkreises, Grünbergs Bürgermeister Frank Ide sowie Ortsvorsteher Alexander Böhm. Franz Luderer wurde am 10. März 1922 in Deutsch-Killmes geboren. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er an der Ostfront und traf dort auf den Bruder von Eugenie, der mit ihm in einer Kompanie war. Durch diesen Kontakt lernte er Eugenie in Karlsbad kennen und lieben. Eugenie Luderer wurde am 20. Dezember 1925 in Karlsbad geboren. Nach Kriegsende arbeitete sie noch kurze Zeit als Glasschleiferin. Nachdem Franz sie aus dem Vertriebenenlager Karlsbad abgeholt hatte, gelangten die beiden im September 1946 nach Weickartshain. Am 13. Oktober 1946 heirateten sie als erstes heimatvertriebenes Paar unter einem katholischen Pfarrer in Lardenbach. Bis 1949 arbeitete Franz Luderer als Schneider in Weickartshain. Dann beschloss das Paar, in der Marktgasse in Grünberg ein eigenes Schneiderei-Geschäft zu eröffnen. Franz Luderer war zudem über 30 Jahre im Pfarrgemeinderat tätig und war für die CDU 15 Jahre Stadtverordneter. (Gießener Allgemeine Zeitung)
|
![]() |
Die fleißigen Helfer beim ehrenamtlichen Arbeitseinsatz vor der Grillhütte, Foto: K-E Lind |