Ortsbeiratssitzung mit Wünschen, 1991

Am Freitag, dem 6. September 1991 hat sich der Klein-Eichener Ortsbeirat in der Gaststätte Bingel zu einer weiteren Sitzung versammelt. Anwesend waren Ortsvorsteher Manfred Daniel, Dieter Faust, Hermann Loob, Gerhard Schildwächter und Stephan Volp. Gefehlt hatte Thomas Zabel. Ein Stadtrat war auch nicht mit dabei.

Auf der Tagesordnung standen die Wünsche für den Haushalt 1992, und die Investitionsmaßnahmen bis 1995. Ganz oben stand der Wunsch nach einem neuen Trahkraftspritzenanhänger für die Freiwillige Feuerwehr. Der alte Anhänger ist für den Straßenverkehr nicht mehr zugelassen.

Als nächste Maßnahme stand der Ausbau, bzw. die Herstellung der Gehwege an der rechten Seite des Galgenbergsweges. Allerdings sollte hier vorab ein Gespräch mit den Anliegern über die anfallenden Kosten erfolgen. Auch die Asphaltierung dreier Feldwegeinmündungen zu dem Galgenbergsweg sollte erfolgen.

Der Wunsch nach Erstellung eines Bebauungsplanes für das Wochenendgebiet kam ebenfalls auf die Liste. Hierzu passte auch der Anschluss des Wochenendgebietes an das Abwassersystem.

Die schlechte Bausubstanz des Backhauses erfordere eine dringende Instandsetzung meinte der Ortsbeirat.

In weiser Voraussicht forderte man die Schaffung eines öffentlichen Versammlungsraumes für das Dorf.

Der Galgenbergsweg sollte mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h belegt werden und entsprechend beschildert werden.

Die umfangreiche Wunschliste beinhaltete weiterhin die Renovierung des Ehrenmals auf dem Friedhof, die Ausweisung eines neuen Neubaugebietes und die jährliche Fortschreibung von 1 Mio. DM für den Bau eines neuen Hochbehälters.

 

 
 
 
 

 

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